Sechs Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehr Eggstedt waren in Burg zu einer besonderen Ausbildung im Brandübungscontainer. In drei Zweiertrupps ging es im Abstand von jeweils 20 Minuten hinein in Hitze, Rauch und Feuer.
Und der Name „Brandübungscontainer“ ist dabei durchaus wörtlich zu nehmen. Im Inneren wird tatsächlich mit Feuer gearbeitet. Flammen schlagen durch den Übungsraum, dichter Rauch nimmt die Sicht und die Hitze ist deutlich zu spüren. Bedingungen, die sich bei einem normalen Übungsabend nur schwer darstellen lassen.
Für unsere Atemschutzgeräteträger war die Ausbildung entsprechend anspruchsvoll – aber vor allem eine richtig gute Erfahrung. Einer unserer Teilnehmer war anschließend jedenfalls ziemlich begeistert von der Möglichkeit, unter solchen Bedingungen trainieren zu können. Die Hitze sei deutlich spürbar gewesen und die Arbeit im Container habe einiges abverlangt. Genau diese Erfahrung ist es, die eine solche Ausbildung so wertvoll macht.
Denn wenn ein Atemschutztrupp im Einsatz in ein brennendes Gebäude vorgeht, sind Hitze und schlechte Sicht keine theoretischen Größen. Im Brandübungscontainer kann das Vorgehen unter realistischen Bedingungen trainiert werden, ohne dass gleich ein echtes Gebäude brennen muss.
Organisiert wurde die Ausbildung durch das Amt. Die Amtswehrführer Hauke und Thomas kümmerten sich um die Organisation und stellten auch die Trainer, die die einzelnen Trupps durch die Ausbildung begleiteten. Der Brandübungscontainer stammt von der Blaul & Seifert GmbH. Die Kosten für die Ausbildung wurden vom Amt übernommen.
Für die sechs Eggstedter Atemschutzgeräteträger war es damit nicht einfach nur eine weitere Übung, sondern eine Gelegenheit, Erfahrungen zu sammeln, die man im normalen Feuerwehrdienst so nicht bekommt.
Und die Fotos machen ziemlich deutlich, warum:
Rauch. Feuer. Hitze. Und mittendrin die Feuerwehr. 🔥
Unsere Freizeit für Eure Sicherheit.




















