Funkübung in Burg

    Diesmal ging es für uns bei der Funkübung nach Burg. Mit insgesamt fünf Feuerwehrleuten waren wir dabei – und schon kurz nach der Anmeldung wurde klar, dass das kein Abend werden würde, bei dem man einfach nur irgendwo herumsteht.

    Per Funk bekamen wir die Koordinaten für unseren ersten Anlaufpunkt: die Bushaltestelle in Frestedt. Dort angekommen, wartete bereits die nächste Aufgabe auf uns. Anschließend ging es weiter zum Rathaus in St. Michaelisdonn, zur Kirche in Eddelak und schließlich zur Feuerwehr in Kuden. An jedem Punkt galt es, verschiedene Aufgaben zu erledigen oder Dinge zu erkunden.

    Und damit auch der Weg zwischen den einzelnen Stationen nicht langweilig wurde, gab es zwischendurch eine besondere Herausforderung: Schiffe versenken – gespielt über Funk. 🚢📻

    So wurde aus einer eigentlich technischen Übung eine ziemlich abwechslungsreiche Runde durch die Umgebung. Nebenbei wurde ganz selbstverständlich das Funken geübt, Informationen mussten richtig verstanden und weitergegeben werden und natürlich durfte auch der Spaß nicht zu kurz kommen.

    Zum Abschluss trafen sich alle Teilnehmer bei der Feuerwehr Burg. Und was wäre eine Feuerwehrübung ohne den gemütlichen Teil danach? Dort wartete die obligatorische Bratwurst auf die hungrigen Teilnehmer.

    Ein Abend mit Funk, kleinen Aufgaben, ein bisschen Orientierung, einer Runde „Schiffe versenken“ und natürlich Bratwurst zum Abschluss.

    Ganz ehrlich: Da hätte man ruhig dabei sein können. 😉

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